Hensel, Horst: Brot und Spiele


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Hensel, Horst: Brot und Spiele

Artikel-Nr.: 185
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Der Autor definiert die gegenwärtige Wirtschaftsordnung als Totalitären Kapitalismus. Wäre die Äquivalenzökonomie eine Alternative? Hensel verwirft sie; die Marktwirtschaft sei effizienter. Dabei macht er sich keine Illusionen über den Markt, ebenso wenig über den Kulturbetrieb. In Ausführungen über realistische Malerei und den Tangokomponisten Piazzolla, über Kunst am Bau, die Arbeiterliteratur und die Autorenschaft der Hölderlin, Ezra Pound, Arno Schmidt, Pasolini und anderer, über Peter Hacks´ Frage nach der Preisbildung auf dem Kunstmarkt sowie Goethes Vorstoß zu Autorenrechten erörtert er Beispiele künstlerischer Selbstbehauptung in einer antagonistischen Gesellschaft. – Hensel schreibt seine Sätze über Wirtschaft und Kunst mit einer „Sprachmelodie, die das Bedürfnis weckt, ganze Passagen laut zu lesen“, wie ein Rezensent die Sachprosa des Autors kennzeichnete. HORST HENSEL entstammt einer Bergarbeiterfamilie im Ruhrgebiet: Volksschule, Lehrling, Facharbeiter; später Studium, Dr. paed, Lehrer, zugleich Lehraufträge an Hochschulen, u.a. an der Tongji-Universität in Schanghai; veröffentlicht Gedichte und Romane, Bücher zur Schulpädagogik, zur Literatursoziologie und Sprachpolitik sowie Beiträge zur Praxisphilosophie, Kultur, Politischen Ökonomie und Geschichte; ehrenamtlicher Vorstandsvorsitzender eines Lokalradios im Ruhrgebiet; Mitglied des Verbands deutscher Schriftsteller, des Vereins deutsche Sprache und des P.E.N.

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