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Hans Jürgen Quadbeck-Seeger

Hans Jürgen Quadbeck-Seeger

Hans Jürgen Quadbeck-Seeger

Geboren 1939 in Insterburg (Ostpreußen). Nach der Flucht wuchs er in Verden (Aller) auf. In München studierte er Chemie, daneben Physik und Anthropologie. Sein Berufsweg begann 1967 in der Forschung der BASF AG in Ludwigshafen. Nach einer Reihe von unterschiedlichen Stationen leitete er von 1990–1997 die Forschung der BASF. Er engagierte sich sehr für Wissenschafts- und Bildungs-Politik. In der Amtsperiode 1994/95 war er Präsident der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh). Der Berufsweg führte ihn sowohl durch die Welt der Wissenschaft als auch der Wirtschaft.
Im Ruhestand traten seine literarischen Interessen, die bis dahin nur nebenher gepflegt werden konnten, in den Vordergrund. Neben
allgemein verständlichen Fachbüchern (Chemie rund um die Uhr, Chemie-Rekorde, Die Welt der Elemente, Faszination Innovation) veröffentlichte er 1988 das erste Buch mit Aphorismen (Zwischen den Zeichen). Wie die Veröffentlichungen zeigen, sind ihm das Sammeln und Schreiben von Aphorismen eine Herzensangelegenheit. Nach Der Wechsel allein ist das Beständige, Im Labyrinth der Gedanken und Zitate und Aphorismen über Natur und Wissenschaft folgt nun ein Buch aus einer ganz anderen Gattung. Das Schreiben von Vierzeilern, angeregt von Wilhelm Busch, hat ihm sein Leben lang Freude gemacht. Dieses Hobby wurde allerdings in allerStille gepflegt. Mit K(l)eine Weisheiten, Brockmeyer Bochum 2015 outet und bekennt sich der Autor nun zu der Neigung, seine Gedanken in Verse zu fassen. www.quadbeck-seeger.de

Übrigens ein Aphorismus von H.-J. Quadbeck-Seeger wurde 2014 zum Motto der deutschen Fußball-National-Elf ausgewählt :„Ein guter Anfang braucht Begeisterung, ein gutes Ende Disziplin.“ (S. 62) in 'K(l)eine Weisheiten'

'Der Anfang braucht Begeisterung,
das gute Ende Disziplin.
Und die kluge Meisterung
braucht es mittendrin.'
 

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