Uhlenbruck, Gerhard: Denkzettel und Therapierezepte


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Uhlenbruck, Gerhard: Denkzettel und Therapierezepte

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Mit zahlreichen Medizinaphorismen!

Motti:

„Jeder, der seinen Geist zeigen will, lässt merken, dass er auch
reichlich vom Gegenteil hat.“( Friedrich Nietzsche)

„Wenn Sie Mediziner sind, sollten Sie bitte auch nur medizinische
Aphorismen schreiben, denn man könnte Sie sonst noch für einen
Literaten halten.“ (Ein Kritiker)

„Bücherschreiben ist das einzige Verbrechen, bei dem sich der Täter
bemüht, Spuren zu hinterlassen.“ (Gabriel Laub)

Schnuppertexte:

'Medizinische Sprüche sind manchmal gute Ansätze zu guten
Vorsätzen oder Zeilen zum Verweilen, damit sie heilen.'

'Scheinheilige sind oft redselig, weil sie ihren Heiligenschein
verteidigen wollen.'

'Nur an einem dicken Fell kann vieles abprallen.'

'Bevor man mündig wird, redet man anderen nach dem Mund.'

Der Kopf denkt - der Unterleib lenkt.'

'Als Arzt greift man dem Patienten unter die Arme, um ihn wieder
auf die Beine stellen zu können.'

'Frauen haben Ahnung von Männern, aber reden selten darüber;
Männer dagegen reden oft über Frauen ohne Ahnung von ihnen zu
haben.

Buchrückseite:

"Im Alter sind manche Männer immer noch hinter
den jungen Mädchen her, doch sie wissen
überhaupt nicht mehr warum.“


„Es wäre ganz anders gekommen und gewesen.
hätte man diese Sprüche hier schon vorher gelesen:
denn dadurch wird das Gehirn trainiert und stimuliert,
so dass eine solche Vergesslichkeit wäre nie passiert!“

 

GERHARD UHLENBRUCK * 17.06.1929 in Köln. Studium der Medizin und Biochemie an der Universität Köln. Als Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft Ausbildung in dem Fach Immunologie an den Universitäten London und Cambridge (England). Bis zu seiner Emeritierung 1996 Universitäts-Professor und Direktor des Instituts für Immunbiologie an der Universität Köln, davor 10 Jahre Abteilungsleiter am Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Köln. Wie aber kommt man als Arzt zum Schreiben und zur Wissenschaft Immunologie? Ursache war eine seltene immunologische Erkrankung (Sarkoidose), die während der Ausbildung zum Internisten auftrat. Der Autor motivierte sich dann zum Schreiben während eines Reha-Aufenthaltes ("Zauberberg-Erlebnis") im Schwarzwald: Folge war ein "aphoristischer" Gedichtband noch unter einem Pseudonym (Gerhard Günther: "Nicht für immer - ." 1975). Ab 1977 erschienen dann in regelmäßiger Abfolge fast jährlich eigene, vorwiegend medizinische Aphorismenbände.

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