Uhlenbruck, Gerhard: KEIN SATZ IST FÜR DIE KATZ


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Uhlenbruck, Gerhard: KEIN SATZ IST FÜR DIE KATZ

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Bilder_Holzskulptur-1Am 4 Sept 2017 18°°h wird Gerhard Uhlenbruck für sein literarisches Schaffen mit dem Lehrer-Welsch-Sprachpreis
für seine Verdienste um die kölsche und deutsche Sproch/Sprache ausgezeichnet.

18°°h RESIDENZ am Dom Saal: Albertus Magnus, An den Dominikanern 6, 50668 Köln

Laudator Prof. Dr. Gynther Mödder

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Biographie:

Gerhard Uhlenbruck, geb. 17.6. 1929 in Köln, Prof.Dr. med. und Dr. humoris causa der Narren-Akademie
Dülken.
Studium in Köln: Medizin und Biochemie. Dann längere Forschungs-Aufenthalte in London, Cambridge und in den USA. Fachgebiete: Hirnforschung (am MPI in Köln), Lektinologie und Blutgruppenforschung (mit O. Prokop in Berlin). Mitglied im Bundesverband Deutscher Schriftsteller-Ärzte (BDSÄ), im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) und in der Kölner Schriftsteller- Initiative AURA09. Schrieb zunächst Gedichte (“Nicht für immer”, 1975) und satirische Glossen (“Tagessätze” in der “Ärztezeitung”, und als “Hypoglossus” in der “Ärztlichen Praxis”.) Regelmäßige Beiträge in der Laufzeitschrift “Spiridon” (als ein Vorläufer derLaufbewegung). Ehren- und Gründungsmitglied beim Förderverein “Deutsches Aphorismus-Archiv”. Nebenmehreren Aphorismen-Büchern viele Vorträge über Sport, Immunologie und Gesundheit. Mitinitiator von “Sport in der Krebsnachsorge” (LSB), dafür BVK I am Band. Und natürlich auch Bücher zum Kölner Klüngel
(“Humor als kölsche Philosophie”).

leseprobenHier finden Sie eine umfangreiche Leseprobe

Motto:

"Verlauf eines Lebens, bei dem man sich schon im Anlauf verlaufen hat und was dann ganz anders ablief."

Aus dem Vorwort;

Am Ende eines Lebens fragt man sich, warum es so enden musste, und anstatt sich endlose Gedanken darüber zu machen, macht man sich kurzerhand mit kurzen Sprüchen daran das längst Abgearbeitete aufzuarbeiten. Man versucht anzufangen, indem man es von Beginn an beschreibt in der Hoffnung, dass man vielleicht doch noch ein Happy End findet, so wie ein blindes Huhn auf der Suche nach einem Körnchen Wahrheit: Man kann aber auch krähen wie der Hahn auf
dem Mist, und damit angeben, wie toll alles gewesen ist. Doch ist es am Ende gut zu lesen, ist es vielleicht auch gut gewesen!...(Aus dem Vorwort)

Schnuppertexte:

'Manche Sätze, die was taugen, öffnen uns manchmal die Augen, und finden so den Weg in das Gehirn wie durch ein Nadelöhr der Zwirn, andere bringen uns jedoch zum Denken, indem sie mit Erkenntnis uns beschenken'.

'Bei manchen Gedanken spielt die Sprache mit dem Gedanken.

'Diagnosen in kurzen Sätzen sagen mehr als langes Schwätzen.'

'Gewissensbisse machen auf die Dauer bissig.'

#Gesundheit fängt im Kopf an, und macht sich dann auf die Beine.'

'Wenn die Tage gezählt sind, fangen die Erben an zu rechnen.'

'Beim Versuch sich zu profilieren, verlor er sein Gesicht.'

'Was ich von mir halte? Ich halte mir die Daumen!'

 


 

 

 

 

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