Molloisch, Holke: "Lebertran und Pumpernicke"


Molloisch, Holke: "Lebertran und Pumpernicke"

Artikel-Nr.: 28
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Holke Molloisch (Jahrgang 1943) nach der Volksschule Lehre als Rohrinsttallateur, Abendschule, Studium an der Evangelischen Fachhochschule für Sozialarbeit Bochum, dann an der Ruhr-Universität: Sozialwissenschaften und Philosophhie. Langjährige Tätigkeit als Dozent an verschiedenen Bundesschulen für den Zivildienst in Gerontologie, Soziologie und Politik. 10 Jahre Mitglied des Rates der Stadt Castrop-Rauxel für die SPD. Eine typisch-atypische Kindheit in einem Arbeiter Viertel im Nachkriegs Bochum beschreibt der ehemalige Dozent Holke Molloisch. Er zeichnet ein anschauliches Bild des Aufbruchs in den fünfziger Jahren, das aber auch mit viel Zähneknirschen verbunden ist. Das Büchlein ist eine kritische Abrechnung mit der damaligen Pädagogik, der Ausbeutung in der Ausbildung und dem gesamten gesellschaftlichen System in dieser Zeit. So behauptet Molloisch, erst nach der Lehre sei er "frei" und nicht mehr "vogelfrei" gewesen. Und dennoch: "Die Kindheit war früher hart, aber wir hatten als Erwachsene alle Chancen. Heute hat die Jugend zwar alle Möglichkeiten, aber keine Zukunft."
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