Bruder, Horst A.: TriebFeder.


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Bruder, Horst A.: TriebFeder.

Artikel-Nr.: 498
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Man wünscht dem vorliegenden Buch, dass es erst nach der letzten Seite beginne. Das ist – zumal als Einstieg – eine etwas undurchsichtige Paradoxie, aber niemand anderes als der Autor Horst A. Bru¬der selbst löst sie in seinem Aphorismus auf: „Manche Bücher beginnen erst nach der letzten Seite.“ Für den kundigen Leser von Aphorismen ist sie ohnehin weniger undurchsichtig; er versteht ohne weiteres, welche Bücher dann erst beginnen und warum sie es tun: dass es nämlich der rezeptive Nachhall ist, der bei „manchen“ eben die ästhetische Qualität ausmacht. Damit sind wir sogleich in der Mitte dieser Texte angelangt. Die Paradoxie ist eines ihrer Kennzeichen.... Zu seinem Glück hat der Leser hier keine Lebenshilfe zu erwarten, wie sie die triviale Spruchweisheit mit ihren wohlfeilen Imperativen allzu oft kennzeichnet. Da steht lediglich eine bedenkenswerte Aussage: „Das Meiste, das fällt, hat zuvor nie gewankt.“ Wer sich bei Bruder nicht selbst hilft, und zwar mit dem eigenen Kopf, dem hilft niemand. Aber Vorsicht: Man kann auch ‚blindlings denken‘: „Wir denken oft blindlings, handeln aber sehend.“ (Aus dem Vorwort von Friedemann Spicker) . SCHNUPPERTEXTE:'Dem Scheinbaren mangelt es an der Größe des Unscheinbaren'; 'Jeder Mensch ist sich selbst hörig'; 'Nichts ist - alles bleibt'; 'Alle Antworten liegen in uns selbst'; 'Schicksal ist Wille zum Glück'; 'Achte auf die Dinge, die man dir nicht zeigt'; 'Erst wenn wir endgültig die Augen schließen, werden sie uns geöffnet'; 'Der Verstand ist das größte Hindernis auf dem Weg zur Vernunft'; 'Die Ungerechtigkeit ist die Tochter der Nächstenliebe'. DER AUTOR: Horst A. Bruder wurde 1949 in Porta Westfalica geboren. Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre und einer Ausbildung zum Bankkaufmann war er viele Jahre als Prokurist einer deutschen Regionalbank tätig. Mit “GegenSätze” (1990), “TriebFeder”(2. Aufl. 2013) und “DruckStellen”(2011) veröffentlichte er bisher drei Aphorismenbücher, von denen die “TriebFeder” nun in einer zweiten, überarbeiteten und erweiterten Auflage erscheint. Sein Buch “DruckStellen” wurde 2012 unter dem Titel “OdCiski” von der Universität Wroclaw ins Polnische übersetzt. Der Autor erscheint in deutschen und polnischen Anthologien und ver- öffentlicht in verschiedenen Tageszeitungen. Eines seiner Gedichte wurde von der Pianisitin und Komponistin Birgitta Lutz vertont. Bruder ist 2. Preisträger eines 2010 durchgeführten Aphorismenwettbewerbs der DAphA in Hattingen. Darüber hinaus ist der Autor stellv. Vorstandsvor- sitzender des “Freundeskreises der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland- Pfalz e.V.” Er wohnt in Grünstadt.

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