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Busch, Wilhelm: "Bilder zur Jobsiade"

WILHELM BUSCH 1832-1908, einer der wenigen deutschen Epigrammatiker, der es verstand in versöhnlichem Humor über die Unvollkommenheit der Welt zu lachen. Er zeichnete um 1870 die Bilder zur Jobsiade, jedoch zerschlug sich das Projekt einer Neuaflage dieses komischen Heldengedichts, so machte er aus der Not eine Tugend und schuf selbst die Verse in Anlehnung an Carl Arnold Kortum, den Verfasser der ursprünglichen "Jobsiade". So entstand dieses fast verschollene Büchlein "Bilder zur Jobsiade". "Sintemalen denn alles beisammen allhier: Feder, Dinte, Toback und Papier; So wollen wir den Hieronimus Jobsen- Nachdem wir uns eine Pfeife gestobsen- Sein Leben, Lernen, Leiden und Lieben Und was er sonsten allhier getrieben, Mit allem Fleiße aufnotiren Und standesgemäß zu skizzierren probiren."


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