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„Im Winter
rücken
die Wörter
zusammen" Dieser Aphorismus von MICHAEL RUMPF und eine Zeichnung von ZYGMUNT JANUSZEWSKI zieren das Titelblatt des neuen, im letzten Jahr so erfolgreichen APHORISMENKALENDERS 2013. "Der Kalender-Premiere im vorigen Jahr haben wir ein Begleitwort mitgegeben, das auch Skepsis formulierte angesichts so manch anderer Kalender mit ihrer erbaulichen Lebensweisheit. Der große Erfolg hat uns nicht nur eines Besseren belehrt, er hat uns auch ermutigt, das Vorhaben weiterzuführen...Wieder haben wir uns nach Kräften bemüht, aus den Einsendungen passende Texte auszuwählen, von denen wir glauben, dass es sich lohnt, sie sich eine Woche lang zu vergegenwärtigen, sei es, weil sie Freude machen, sei es, weil sie zu Gedankengängen anregen....Wieder haben wir auch besonderen Wert darauf gelegt, Sie 14 x mit einem besonderen Augenschmaus zu erfreuen...: den Zeichnungen, die uns befreundete Künstler wiederum zur Verfügung gestellt haben."(aus dem Vorwort) Künstler: H. D. (Oskar) Gölzenleuchter (Bochum); Zygmunt Januszewski (Warschau); Inge Knorr (Sprockhövel); Thomas Koch (Sprockhövel); Carmen Meiswinkel (Hattingen); Andreas Noßmann (Brühl); Peter T. Schulz (Mülheim); Hans Joachim Uthke (Hilden). Als Autorinnen und Autoren des Kalenders 2013 zeichnen: Wilfried Besser (Recklinghausen);
Eva Annabelle Blume (Gelsenkirchen);
Claudia Brefeld (Bochum);
Horst A. Bruder (Grünstadt);
Thomas Häntsch (Weeze);
Peter Hohl (Ingelheim);
Harald K. Hülsmann (Düsseldorf);
Hans Norbert Janowski (Esslingen);
Michael Jung (Lotte-Halen);
Hugo Ernst Käufer (Bochum);
Rudolf Kamp (Mosbach);
Reiner Klüting (Bochum);
Edith Linvers (Recklinghausen);
Helmut Peters (Herten);
Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (Bad Dürkheim);
Felix Renner (Zug, Schweiz);
Hermann Rosenkranz (Düsseldorf);
Michael Rumpf (Grünstadt);
Harald Schmid (Berlin);
Peter-T. Schulz (Mülheim an der Ruhr);
Oliver Tietze (Hohen Neuendorf);
Detlef Träbert (Niederkassel);
Gerhard Uhlenbruck (Köln);
Anselm Vogt (Bochum);
Christian Uri Weber (Radebeul);
Jacques Wirion (Luxemburg);
Norman Wojak (Recklinghausen);
Gudrun Zydek (Hennef).
Die ersten APHORISMEN des Kalenders lauten: 'Für den Rheinländer
beginnt das Neue Jahr
nach Karneval.
Vorher würden gute
Vorsätze nur stören'
(Gerhard Uhlenbruck);
'Rhythmisierung
des Jahres ist
das wirksamste
Mittel gegen das
Vergehen'
(Michael Rumpf); 'Ins Grau des Alltags sucht die Schwarz-Weiß-Unterscheidung etwas Farbe zu bringen'
(Jacques Wirion); 'Humor wirkt besonders lebendig, wenn man sich über andere totlachen kann'
(Hugo Ernst Käufer); 'Am Aschermittwoch beginnt der Rosenmontagszug der Tugenden' (Reiner Klüting).
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